Emil Lask. An der Grenze des Kantianismus

Giovanni Morrone;
2019

978-3-8260-6544-6
Die komplexe Biographie und Philosophie Emil Lasks (1875–1915) zeichnet das Bild einer ungewöhnlichen Figur im geistigen Klima des beginnenden 20. Jahrhunderts, deren menschliches und theoretisches Profil sich nur schwer zu einem klar konturierten Bild zusammenfügt. Sein Denken und sein Leben befinden sich am Scheideweg der Schicksale, denen sich mit dem herannahenden Ersten Weltkrieg eine Generation von Männern unweigerlich beugen musste. Der vorliegende Band will ein Beitrag zum Neuverständnis des Laskschen Denkens sein, wobei nicht nur die Merkmale seiner Philosophie, sondern auch die Grundzüge einer zukunftsorientierten Reflexion aufgezeigt werden, deren Größe darin besteht, dass sie Probleme vorwegnimmt, die noch heute im Mittelpunkt der philosophischen Debatte stehen.
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